Damals

Mari mit 5

... vor 1 Jahr

Fr, 20.01.2017 06:46 "ach Gottchen - 365-19"
Do, 19.01.2017 06:26 "Geburtstagsgrüße - 365-18"
Mi, 18.01.2017 06:50 "Dienstlich - 365-17"
Di, 17.01.2017 06:29 "Blue Hour - 365-16"

... vor 2 Jahren

Do, 21.01.2016 06:57 "Tagtraum"
Mi, 20.01.2016 06:24 "Erlen-Blick"
Di, 19.01.2016 06:32 "Geburtstagsgrüße "
Mo, 18.01.2016 06:43 "Schwarz - weiß"

Kategorien

Klick mal

made by Mari for you:





Amie - Ein Golden Retriever erzählt
1. Auflage 4/2011
Dieses Buch bei LuLu

Augenblicke festhalten - Gedanken in Bildern -
1. Auflage 11/2010
Dieses Buch bei Lulu
Reanimation in Stahl - Frank Findeisen

Kommentare

mari an Rainer zu Amaryllis
15.01.2018 - 18:15
:) klingt aber schön ...
Rainer zu Amaryllis
15.01.2018 - 17:53
Auf Grund deines Blütens [...]
09.01.2018 - 12:50
:) ich schmeiß mich hint [...]

und ich liebe ...


ganz am Ende

Statistik

letzter Eintrag: 17.01.2018 07:45
5042 Einträge gesamt
10245 Kommentare
3360 Besucher diesen Monat
815 Besucher in dieser Woche
47 Besucher heute
7 Besucher online

Verwaltung des Blogs

Suche


Maris

 ¤  Impressum  ¤  Kontakt  ¤  MarisPage

Mittwoch, 15. Februar 2012

... und wen kennst Du?


Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare
Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)

Ulrike - #1 - 15.02.2012 22:39 -

Meine Großeltern mütterlichseits - sie starben inzwischen. Und ich lebe mit meiner ebenfalls betroffenen Mutter und habe sehr gespaltene Gefühle! Liebe Grüße Ulrike

Wolfgang aus Greifswald - #2 - 16.02.2012 23:45 -

Ich kenne Niemanden persönlich, der/die an Alzheimer erkrankt war oder ist aber eine entfernte Verwandte meines StiefVaters, die bei Wien wohnte, hatte diese Krankheit. Das war auch noch gekoppelt mit einem ausgewachsenen Verfolgungswahn. Die Frau hatte immer ein riesiges Schlüsselbund dabei und schloß sämtliche Türen mehrfach mit Ketten und Vorhängeschlössern ab und der Schlüsseldienstmann im Ort war ihr bester "Freund". Sie erkannte zum Schluß auch Niemanden mehr, war aber körperlich fit, denn sie ging immer zu Fuß ca 100 Höhenmeter von der Stadt hoch zu ihrem Haus. Mittlerweile ist sie gestorben, ihr Haus verkauft. Und die Pharma-Industrie - die machen nur was, wenn es ausreichend Gewinn verspricht. Wenn es nun definitiv immer mehr werden, die durch höheres Lebensalter am Alzheimer erkranken, läßt sich bestimmt auch bald Geld verdienen mit entsprechenden Medikamenten. Seltene Krankheiten - das wissen wir ja von Ulrike - bleiben nahezu unbeachtet von der Industrie und den Medizynikern. Und falls ich einmal vom Alzheimer heimgesucht werde, hoffe ich, daß ich es rechtzeitig mitkriege und werde in dem Fall beizeiten den Fährmann rufen, der mich an das andere Ufer des Großen Flusses bringen wird. Ganz liebe Grüße vom Wolfgang aus der schönsten Hansestadt am Ryck.

Mari an Ulrike und Wolfgang - #3 - 17.02.2012 07:06 -

Danke für Eure Stimmen ...


Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Umschließende Sterne heben ein Wort hervor (*wort*), per _wort_ kann ein Wort unterstrichen werden.
 
 
 • Start