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Freitag, 14. Dezember 2012

Leben in der Grauzone


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Trude - #1 - 15.12.2012 16:42 -

Ach Mari, was hast du damit nur ausgelöst....mit dem Post letztens!? Was bin ich froh, meine Tochter in soeiner schlimmer Situation nicht haben zu müssen. Bei uns lief es eigentlich unaufgeregt ab, zum Glück, zum ganz großen Glück. Möchte nicht mit den Eltern (Mutter) tauschen wollen und habe schon so manche Stunde darüber nachgedacht. Uffz. Lässt die eigentlich besinnliche Zeit vorm Fest nicht besinnlich wirken. Gut dass es gut ausgeht.....jedenfalls hier bei dir im Schreiben. Winke von der nachdenklichen Ute aus DD. PS: da sind mir Mondbilder aber lieber *zwinker*. Schönen Advent dir und deiner Family.

sue - #1.1 - 16.12.2012 10:38 -

Hallo Trude, manchmal rührt jemand aus Versehen dran. Normal. Dieser Text wurde im Rahmen eines Schlulprojektes von einer damals 17-jährigen geschrieben, hinterließ betroffene Gesichter und löste eine heftige Diskussion aus. Man findet sich leider manchmal vollkommen unerwartet in Situationen, die man sich nie vorgestellt hätte, ist machtlos und verdammt allein (die 'Eltern' gabs nicht, ein Elternteil lehnte sich hämisch grinsend zurück, als telefonisch um Hilfe gebeten wurde). Es endete wie beschrieben 2006/2007 irgendwo bei Dir in der Stadt, heute leben alle Beteiligten wieder halbwegs normal und es ist nur mehr ein finsterer Schatten. Kopf hoch, das Leben geht zum Glück weiter auch nach solchen Geschichten. Eine schöne Weihnachtszeit noch :)


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